Nein zum Krieg! Nein zur NATO!

14. März 2016  Allgemein

Hunderttausende von Menschen suchen gegenwärtig in unserem Land Zuflucht, weil ihre Heimatländer durch Kriege und Terror unbewohnbar geworden sind. Die Regierungspolitiker Deutschlands und anderer EU-Staaten beantworten diese katastrophale Entwicklung bisher nur damit, dass sie um „Flüchtlingsquoten“ feilschen. Sie wollen Flüchtlinge mit Gesetzesverschärfungen abschrecken. Generell soll eine Atmosphäre feindseliger Abschottung geschaffen werden, die selbst vor Auffanglagern, Grenzzäunen und Mauerbau nicht Halt macht. Es wird von einer „Flüchtlingskrise“ gesprochen, als wären die Flüchtlinge Schuld an den Verhältnissen, vor denen sie fliehen. Die wahren Fluchtursachen sind die fortgesetzten Kriege in Somalia, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien; die Diktaturen z.B. in Eritrea.
Plakat-NATO-(neu)

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Wie wollen wir Leben? Impulsvortrag von Lukas Oßwald

06. März 2016  Rede

Impulsvortrag von Lukas Maria Oßwald

 

Landtagskandidat im Wahlkreis 50 Lahr der Partei Die Linke

 

Weshalb hier im Club Diamant in Lahr? Bei den Russen, wie man die Spätaussiedler heute immer noch mehr oder weniger abschätzig nennt. Es ist der Wunsch nach gegenseitigem Kennenlernen.

Schon letzten Herbst hatten wir, Heinz, Vitali und ich diese Veranstaltung geplant.

In Lahr leben rund 11 000 Spätaussiedler. Wir haben rund 43% Migration. Ich finde, darauf können wir stolz sein, dass so viele Menschen bei uns zusammen leben wollen. Ganzen Beitrag lesen »

Wie wollen wir Leben? Veranstaltung im Club Diamant in Lahr

06. März 2016  Presseecho

BZ Vitalie

Die LINKE beim roten Sofa in Offenburg

06. März 2016  Presseecho

BZ Rotes Sofa

Landtagskandidat Yannik Hinzmann

26. Februar 2016  Presseecho

Yannik

Presseerklärung Lukas Oßwald vom 18. Februar 2016

19. Februar 2016  Pressemitteilungen

Bei meiner öffentlichen Anfrage im Krankenhausausschuss vom 10. Februar 2015 habe ich gerügt: Bei den täglichen Briefings werden die Dienstpläne regelmäßig über den Haufen geworfen. Dies wurde seitens der Krankenhausverwaltung bestritten. Dazu heißt es jetzt in einer Projektpräsentation des Ortenauklinikums, die am 15. Januar stattfand:

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Wie wollen wir leben? Impulsvortrag mit Lukas Oßwald am Sonntag, den 28. Februar 2016 im Club Diamant in Lahr

18. Februar 2016  Pressemitteilungen, Veranstaltungen

Am 26. August 1789 gab es die “Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte” durch die französische Nationalversammlung. Diese Menschenrecht bilden heute noch die Grundlage unserer Verfassung in Deutschland, dem Grundgesetz. Die Menschenrechtscharta der Uno bezieht sich ebenso darauf. Die Menschenrechte sind universell, d. h. sie sind überall und für jeden gültig. Dabei sind alle gleichberechtig.  Die Menschenrechte sind ein Gesamtwerk, wie wir uns menschenwürdiges Leben vorstellen und deshalb unteilbar. Die französische Nationalversammlung hatte aus der Geschichte gelernt und deshalb den Artikel 2. verfasst: “Das Ziel jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und unveräußerlichen Menschenrechte. Diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung.”

Man kannte also aus der leidvollen barbarischen Erfahrung des Mittelalters, dass die Menschenrechte verteidigt werden müssen.
Menschenrechte verwirklichen und Widerstand gegen all das leisten, was die Menschenrechte unterdrück, ist die Grundlage und das Selbsverständnis der Partei Die Linke. 

Die Kandidaten der Partei Die Linke möchten an diesem Abend erfahren, welche Fragen die Bevölkerung hat. Nur die Verhältnisse, die Sorgen und Nöte der Menschen kennt, kann gute Politík machen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Interview Yannik mit der Lahrer Zeitung

16. Februar 2016  Interview

Mein Name ist Yannik Hinzmann, ich bin 22 Jahre alt (28.06.1993 in Gengenbach geboren), gelernter Industriekaufmann, wohne derzeit in Haslach im Kinzigtal und bin ledig.

Zur Partei die Linke kam ich 2011 durch meinen Onkel und meiner Großmutter, die mich beide stark politisiert haben. Richtig aktiv wurde ich aber erst nach meiner Kuba Reise im Jahr 2012.

2014 trat ich dann das Amt als Landesgeschäftsführer der LinksjugendSolid Baden-Württemberg an. Im September/Oktober 2014 war ich zusammen mit einer Delegation der YXK (Kurdischer Studentenverband) unterwegs im Irak und an der türkisch-syrischen Grenze, um dort die Situation zu dokumentieren und in Flüchtlingscamps Hilfe zu leisten.

Ich mache Politik, weil ich den Menschen, um uns herum zeigen will, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können, dass wir Solidarität jenseits von Grenzen lernen sollten, wenn wir eine Gesellschaft haben wollen, in der der Reichtum gleich verteilt, die Beteiligung Basisdemokratisch abläuft und Mensch, sowie die Umwelt nicht mehr hemmungslos ausgebeutet werden. Ich bin überzeugt davon, dass solch eine bessere und gerechtere Welt möglich ist. Dafür muss aber mit dieser Profitlogik des aktuellen Systems gebrochen werden.

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Fragebogen zur Wohnungspolitik vom Badischer Mieterring e.V.

15. Februar 2016  Interview

1) Bitte stellen Sie sich unseren Mitgliedern in zwei Sätzen kurz vor.

Lukas Oßwald, 49, verh. 1 Tochter, 2 Enkel, in Großfamilie lebend

Ich bin rund 20 Jahre Forstunternehmer gewesen, seit einem schweren Arbeitsunfall Kommunalpolitiker und Hausmann, Lahrer Stadtrat seit 2009, Kreisrat seit 2014, langjähriges VVN-BdA Mitglied, Mitglied in der Partei Die Linke seit 2009, IG-BAU Vorstandsmitglied Südbaden, aktiv bei Unterstützung der HDP in der Provinz Diyarbakir/Türkei und Aktiv bei der Unterstützung von Flüchtlingen mit Fahrdiensten und Betreuung.

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Interview aus der Badischen Zeitung

15. Februar 2016  Presseecho

Auch wenn die Landesregierung für die Flüchtlingspolitik nicht unmittelbar verantwortlich zeichnet. Mit den Folgen hat sie sich gleichwohl genauso zu beschäftigen wie die Kommunen. Was muss getan werden, um Integration vor Ort zu ermöglichen?

Wir brauchen dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Der war vor dem Flüchtlingsstrom schon knapp und ist geradezu Mangelware geworden. Das kann man mit einem sozialen Wohnugsbauprogramm auf den Weg bringen. Wir brauchen Entlastung der Kommunen im personellen Bereich, damit die Registrierung und Bearbeitung nicht so lange dauern und die Menschen schneller aus den Containern kommen. Die gegenseitige Angst kann man nur durch Begegnungen und Kennenlernen abbauen, wie z.B. beim Fußballspielen. Hier ist jeder von uns gefragt, Ideen und Engagement beizusteuern.

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